www.okay.ch

Mittwoch 11. Juni 2008 von admin

Ein schweizerischer Sexanzeiger nennt sich Okay … so ist natürlich auch klar, dass www.okay.ch ebenfalls was mit Erotik zu tun haben muss, nicht wahr?

Hier suchen interessierte Schweizer und Schweizerinnen nach einem passenden Gegenstück für ein bisschen Spass :)

Alles noch ganz okay finde ich.

Nun hab ich aber heute in einer Schweizer Tageszeitung (man verzeihe mir bitte, dass ich nicht mal mehr weiss in welcher …) gelesen, dass anscheinend jeder der dies möchte, mit einem einfachen Trick die vielen, vielen Sexbilder, welche von Schweizern und Schweizerinnen eingestellt wurden, anschauen könne, die können angeblich ganz einfach gefunden werden.

Die Schweiz scheint darüber erstaunt zu sein. Denn wer sich bei www.okay.ch anmeldet um einen Partner/eine Partnerin mit den gleichen Interessen zu finden, nimmt ja vermutlich an, dass die Bilder (und die sollen teilweise echt heiss sein) auch nur von Besuchern gesehen werden können, welche ebenfalls Kunden des Erotik-Kontakt-Magazins Okay sind.

Wer allerdings seine Nacktbilder ins Internet stellt … ganz egal wo … muss doch immer damit rechnen, dass diese gesehen werden, oder etwa nicht?

Rund um die Welt können Internetnutzer nun Herr und Frau Schweizers intimste Stellen gucken … also sofern diese Kunden bei www.okay.ch sind, und da auch Bilder ihres besten Stücks, oder ihrer geheimsten Stelle, eingestellt haben …

Wie auch immer … bevor man seine Nacktfotos ins Internet stellt, ganz egal wo … sollte man sich schon fragen, ob man damit leben kann, wenn diese öffentlicher werden als eigentlich geplannt. Wenn dies kein Problem sein sollte … nur zu, irgendwer wird sich ganz bestimmt freuen :)

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 11. Juni 2008 um 22:07 und abgelegt unter Allgemein, Erotik. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

Ein Kommentar über “www.okay.ch”

  1. okay.ch - Gesuchtes-Gefunden - schrieb:

    […] mal ein paar wenige Tage ist es her, seit die schweizerischen Medien über www.okay.ch berichtet haben, und darüber, dass sozusagen jeder (also natürlich jeder der dies auch möchte) […]

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